Konzerte

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Blue

Nachtclub In Concert

The Tallest Man On Earth München, Circus Krone, 8. Juni 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Info

Nachtclub In Concert

The Tallest Man On Earth München, Circus Krone, 8. Juni 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Klavierabend Wilhelm Kempff und Cuarteto Casals Schwetzinger SWR Festspiele RETRO Wilhelm Kempf (Klavier) Jean-Philippe Rameau: "Les trois mains" aus der Suite für Klavier in a "Le rappel des oiseaux" aus der Suite für Klavier in e-Moll François II Couperin: "Le carillon de Cithère" aus den "Pièces de clavecin" Georg Friedrich Händel: Menuet g-Moll aus der Suite Nr. 1 B-Dur HWV 434 Wolfgang Amadeus Mozart: Pastorale variée für Klavier B-Dur Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 22 F-Dur op. 54 Franz Schubert: Klaviersonate a-Moll D 845 (Konzert vom 11. Mai 1962) Cuarteto Casals Luigi Boccherini: Streichquartett g-Moll G 205 Gitarrenquintett Nr. 4 G-Dur G 448 (Konzert vom 14. Mai 2014 im Mozartsaal) Einer der profiliertesten Pianisten des 20. Jahrhunderts nimmt uns in diesem Schwetzinger Konzert mit auf die Reise durch die unterschiedlichsten Landschaften, vom französischen Barock in die Wiener Klassik, und faltet sie transparent, konzentriert und ausgefeilt vor uns auf. Der Wiederentdeckung eines in Vergessenheit geratenen Pianisten steht das katalanische Streichquartett Cuarteto Casals gegenüber, das heute mit ihren preisgekrönten CDs und in internationalen Konzerten das Publikum verzaubert.

Mittwoch 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Lausanne Chamber Orchestra, Dirigent: Klaus Mäkelä; Javier Perianes, Klavier. Sauli Zinovjev: Un grande sospiro (2018) * Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 * Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120 (Fassung 1851) (aufgenommen am 12. Dezember 2019 im Salle Métropole, Lausanne). Präsentation: Peter Kislinger

Mittwoch 19:30 Uhr Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. Berliner Philharmoniker, Dirigentin: Emmanuelle Haïm; Lucy Crowe, Sopran; Florian Sempey, Bariton. Henry Purcell: Suite aus "The Fairy Queen", Georg Friedrich Händel: a) Feuerwerksmusik HWV 351; b) "Apollo e Dafne", Kantate HWV 122 (aufgenommen am 17. Oktober 2019 in der Philharmonie Berlin) Die Sopranistin Lucy Crowe zählt zu den Gesangsstars der internationalen "Alte-Musik"-Szene. Bei einem Konzert im Oktober des Vorjahres sang die gebürtige Engländerin die Sopranpartie in Händels dramatischer Kantate "Apollo e Dafne". An jenem Abend in der Berliner Philharmonie stand die französische Cembalistin und Dirigentin Emmanuelle Haïm am Pult der Berliner Philharmoniker. Seit ihrem Debüt 2008 ist die Barockspezialistin regelmäßig zu Gast bei den Berliner Philharmonikern. Es ist immer doppelt spannend, wenn ein "Alte Musik"-Experte ein Symphonieorchester leitet. Zum einen, weil die Verschmelzung des Wissens um historische Aufführungspraxis und dem "modernen" Orchesterklang zu unerwarteten, reizvollen Ergebnissen führt, zum anderen, weil meist Komponisten auf dem Programm stehen, die sonst in symphonischen Konzerten ein Schattendasein führen. In diesem Konzert kombinierte Emmanuelle Haïm, Händels frühe und selten gespielten Kantate "Apollo e Dafne" mit seiner imposanten "Music for the Royal Fireworks" sowie einer Suite aus Henry Purcells Semi-Opera "The Fairy-Queen".

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Kammermusikfestival Intonations Jüdisches Museum Berlin Aufzeichnung vom 14.05.2020 Franz Schubert Streichtrio B-Dur D 581 Mihaela Martin, Violine Hartmut Rohde, Viola Frans Helmerson, Violoncello Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414 Denis Kozhukhin, Klavier Clara Jumi Kang, Malina Ciobanu, Violine Madeleine Carruzzo, Viola Tim Park, Violoncello Anton Kammermeier, Kontrabass Arnold Schönberg Fantasie für Violine und Klavier op. 47 Michael Barenboim, Violine Elena Bashkirova, Klavier Johannes Brahms Klarinettentrio a-Moll op. 114 Karl-Heinz Steffens, Klarinette Eckart Runge, Violoncello Denis Kozhukhin, Klavier

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Zum 180. Todestag von Niccolò Paganini Auch 180 Jahre nach seinem Tod erscheint Teufelsgeiger Niccolò Paganini quicklebendig. "Zaubergeigenkünste" wurden Niccolò Paganini nachgesagt. Damen fielen bei seinen Konzert in Ohnmacht. "Vielleicht hätte Goethes Mephisto die Violine so gespielt", mutmaßte ein zeitgenössischer Kritiker. Niccolò Paganini trug immer schwarz und machte seine ausgemergelte Gestalt zum Markenzeichen. Er war ein großer Geigenvirtuose und der erste Musiker mit modernem Marketing und Merchandising. Korrespondentenberichte beschäftigten sich mit seinem angeblichen Lebenswandel. Gebrauchsgegenstände trugen sein Konterfei. Gastronomie und Kleidermode gaben sich "à la Paganini". Bei diesem Konzert steigt der russische Geiger Sergej Krylov in die virtuosen Schuhe des Italieners. Mstislav Rostropovitch hat einst befunden, Sergej Krylov gehöre zu den fünf besten Geigern der Welt. Heute lehrt er als Professor in Lugano. Begleitet wird er bei diesem Paganini-Geburtstagskonzert von dem Ural Philharmonic Orchestra. Das kennt man bei uns kaum, es ist aber eins der besten Sinfonieorchester Russlands. Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu "Die diebische Elster" Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 5 a-Moll / Caprice a-Moll, op. 1,24 Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll, op. 36 / Tanz der Narren, aus der Schauspielmusik "Schneeflöckchen", op. 12 Sergej Krylov, Violine; Ural Philharmonic Orchestra, Leitung: Dmitry Liss Aufnahme aus dem Regentenbau, Bad Kissingen

Mittwoch 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzertabend

Ardinghello Ensemble Andreas Jakob Romberg: Flötenquintett a-Moll, op. 21, Nr. 1; Franz Danzi: Flötenquartett d-Moll, op. 56, Nr. 2; Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenquartett D-Dur, KV 285; Ferdinand Ries: Flötenquintett h-Moll, op. 107; Wolfgang Amadeus Mozart: "Die Zauberflöte, Marsch der Priester Aufnahme vom 3. Juni 2019 beim Mozartfest Würzburg Anschließend: Mieczyslaw Weinberg: Symphonie Nr. 16, op. 131 (Nationales Polnisches Radio-Sinfonie-Orchester: Gabriel Chmura)

Mittwoch 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Editors Die Band aus Birmingham ist Teil der "Class of 2005", also einer Reihe stilprägender britischer Bands, die 2005 ihr Debütalbum herausbrachten. Seitdem haben sich die Editors stetig weiter entwickelt - was anfangs noch Indie-Rock und Post-Punk in Reinform war, ist heute schon fast Pop. Wir haben für Sie den Mitschnitt der Editors beim Open Air St. Gallen vom 29. Juni 2018.

Mittwoch 21:00 Uhr SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Sinnentaumel, Rausch und Rauschen: Das Trio Saeitenwind Am Anfang stand die Idee, die an sich schon ungewöhnliche instrumentale Besetzung des Trio SÆITENWIND mit Saxophon, Cello und Akkordeon elektronisch zu erweitern.

Mittwoch 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit José González Der schwedische Musiker ist zum einen der Sänger der Band Junip, zum anderen ist er auch solo unterwegs. Drei eigene Alben hat er bisher veröffentlicht; seine Songs hat man auch schon in diversen Serien und Filmen gehört. Vor allem live ist der Mann ein Erlebnis: Davon konnten sich unter anderem die Besucher des A Summer"s Tale 2016 überzeugen. Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzerts bei dem Festival in Luhmühlen.

Mittwoch 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Spielweisen

Zwischen Skipiste und Konzertsaal Abschiedskonzert von Miguel Harth-Bedoya Paul Hindemith "Mathis der Maler". Sinfonie (Ausschnitte) Maurice Ravel Tzigane Pablo de Sarasate Zigeunerweisen Johan Dalene, Violine Norwegisches Rundfunkorchester Leitung: Miguel Harth-Bedoya Aufnahme vom 13.2.2020 aus der Festhalle der Universität Oslo Am Mikrofon: Philipp Quiring Nach sieben Spielzeiten verabschiedete sich der peruanische Dirigent Miguel Harth-Bedoya Mitte Februar aus Norwegen. Ein schwerer Abschied, denn für Harth-Bedoya ist Oslo eine zweite Heimat geworden. Nach den Proben kam es vor, dass er mit den Musikerinnen und Musikern des Norwegischen Rundfunkorchesters noch zwei bis drei Stunden auf die Skipiste ging. Auf der Bühne erklang seit seinem Amtsantritt 2013 regelmäßig Musik von norwegischen Komponisten: neben Edvard Grieg auch von unbekannteren Vertretern wie Johan Svendsen oder Johan Halvorsen. Bei seinem letzten Konzert als Chefdirigent gab Miguel Harth-Bedoya dem 19-jährigen schwedischen Geiger Johan Dalene den Raum, gleich zwei Solostücke zu spielen: die "Tzigane" von Maurice Ravel und die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate. Zuvor eröffnete Miguel Harth-Bedoya seinen Ausstand mit der düsteren Sinfonie von Paul Hindemith über den Maler der Renaissance Matthias Grünewald.

Donnerstag 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Neue Musik

Musikhochschule Dresden Aufzeichnung vom 29.01.2020 Franz Martin Olbrisch 1. Satz aus "Ein Quadratmeter Schwärze" für Streichquartett Elf Episoden für Flöte, Tasteninstrument und Live-Elektronik "Streunende Zahlen" für Ensemble Studierende der HfM Dresden und Gäste Christoph Ritter, Tasteninstrumente Elizaveta Birjukova, Flöte Franz Martin Olbrisch, Live-Elektronik Leitung: Nicolas Kuhn

Dienstag Donnerstag